Databáze židovských hřbitovů
Detail hrobu 121-00094
Lokalita: Klatovy
| Lokalita | Klatovy |
|---|---|
| Kódové číslo | 121-00094 |
| Hrob číslo | c-01 |
| Hrob index | |
| Dat. úmrtí den | 16 |
| Dat. úmrtí měsíc | 5 |
| Dat. úmrtí rok od | 1878 |
| Dat. úmrtí rok do | |
| Heb. název dne | |
| Heb. den | |
| Jarcait | |
| Rok narození | 1858 |
| Příjmení | Klauber |
| Jméno | Heinrich |
| Jméno otce | |
| Jméno manžela(-ky) | |
| Pozn. lokalita | |
| Druh kamene | |
| Stav kamene | |
| Kameník | |
| Info povolání | |
| Symbolika | |
| Poznámka |
/ראק בגרמנית/
..
..
..
..
..
..
..
..
..
..
..
..
..
..
Transkripce
Hier ruhet
Heinrich Klauber
schueller der VIII. Gym. Classe
Er starb von seinem Angehorigen u. Freunden
innig betrauert
in jugendlicher Alter
von 20 Jahren
Am 15 Mai 1878
---
Hier ruht
Heinrich Klauber
Sendirender der achten Gymnasialklasse
in Klattau gestorben am 15. Mai 1878
in 20 Lebensjahre von Eltern und Ge=
schwistern beweint, von seinen Lehrern
betrauert
Hinieden hat dich ein Seraf getragen
Eilend empor zu den seligen Hoh´n
In deiner Jugend bluehenden Tagen
Dich sollen wir Sunder auf Erde nicht sehen
Ruhst schon so frueh nach emsigen Streben
Im himmlischen Eden von uns hinfort
Cherubin selig und freudig umgeben
Kannst du erfreuen die Seeligkeit dort.
Lebst nun unsterblich in himmlischer Ruh
Aber es (rinnen), ach gluehende Traenen
Um dich die Deinen, und in ihrer Brust
Brennet der Schmerz, das Bangen und Sehnen
Enden wird nimmer, bis einst eng auch wir
Ruhen in Frieden und weilen bei dir.
Friede Seiner Asche
Heinrich Klauber
schueller der VIII. Gym. Classe
Er starb von seinem Angehorigen u. Freunden
innig betrauert
in jugendlicher Alter
von 20 Jahren
Am 15 Mai 1878
---
Hier ruht
Heinrich Klauber
Sendirender der achten Gymnasialklasse
in Klattau gestorben am 15. Mai 1878
in 20 Lebensjahre von Eltern und Ge=
schwistern beweint, von seinen Lehrern
betrauert
Hinieden hat dich ein Seraf getragen
Eilend empor zu den seligen Hoh´n
In deiner Jugend bluehenden Tagen
Dich sollen wir Sunder auf Erde nicht sehen
Ruhst schon so frueh nach emsigen Streben
Im himmlischen Eden von uns hinfort
Cherubin selig und freudig umgeben
Kannst du erfreuen die Seeligkeit dort.
Lebst nun unsterblich in himmlischer Ruh
Aber es (rinnen), ach gluehende Traenen
Um dich die Deinen, und in ihrer Brust
Brennet der Schmerz, das Bangen und Sehnen
Enden wird nimmer, bis einst eng auch wir
Ruhen in Frieden und weilen bei dir.
Friede Seiner Asche